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Wis­sens­wer­tes • Berich­te • Doku­men­te • Pro­jek­te

2024▾

Ein Jahr voller Engagement, Solidarität und Hoffnung & Wertvolle Aktion für Hospiz-Arbeit →

Berich­te: „Ein Jahr vol­ler Enga­ge­ment, Soli­da­ri­tät und Hoff­nung“ & „Wert­vol­le Akti­on für Hos­piz-Arbeit
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Die bei­den Berich­te sind erschie­nen in der Aus­ga­be mein­Mün­den Win­ter 23/24
Quel­le: https://meineregion365.de/epapers/meinmuenden

2023▾

Protokoll der Jahreshauptversammlung am 06.10.2023 →

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Pro­to­koll der Jah­res­haupt­ver­samm­lung am 06.10.2023 zum PDF down­load→

unser Traum wird wahr — Anbau v. Multifunktionsraum am Mündener Hospiz — meineRegion-20–09-23 →
unser Traum wird wahr — Anbau v. Multifunktionsraum am Mündener Hospiz — HNA-02–09-23 →

2022▾

Bericht: In Würde leben — bis zum Tod v. 25-11-2022 →

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Bericht: In Wür­de leben — bis zum Tod v. 25-11-2022 zum PDF down­load→

Protokoll der Jahreshauptversammlung am 23.09.2022 →
Einladung zur Jahreshauptversammlung am 23.09.2022 →

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Ein­la­dung zur Jah­res­haupt­ver­samm­lung am 23.09.2022 zum PDF down­load→

Bericht für das Geschäftsjahr 2021 →

Bericht des Vor­sit­zen­den
der Bür­ger­stif­tung Ambu­lan­tes und Sta­tio­nä­res Hos­piz
in Hann. Mün­den e.V. für das Geschäfts­jahr 2021

Lie­be Mit­glie­der und Freun­de der Bür­ger­stif­tung,
das Jahr 2021 war geprägt durch die Coro­na-Pan­de­mie, die natür­lich die Vor­stands­ar­beit auch stark beein­fluss­te.

Infol­ge der Coro­na-Pan­de­mie konn­ten wir unter Beach­tung aller maß­geb­li­chen Vor­schrif­ten sowohl Zoom-Kon­fe­ren­zen abhal­ten, als auch uns per­sön­lich im Vor­stands­kreis sowie mit der Hos­piz­lei­tung und Alpha tref­fen.

Wir waren in gro­ßer Sor­ge, dass die Gäs­te und Bewoh­ner des Hos­pi­zes ihre letz­ten Stun­den nicht mit ihren nahen Ange­hö­ri­gen und Freun­den ver­brin­gen konn­ten.
In den Kli­ni­ken und in den Alten­hei­men konn­ten Ange­hö­ri­ge und Freun­de zum gro­ßen Teil die Kran­ken und Ster­ben­den nicht besu­chen, son­dern nur  tele­fo­nisch Kon­takt auf­neh­men oder teil­wei­se  unter schlech­tes­ten Umstän­den Besu­che aus­üben.
Aus mensch­li­cher Sicht war dies eigent­lich untrag­bar, muss­te aber auf­grund der stren­gen Vor­schrif­ten so gehand­habt wer­den.

Hier gilt schon jetzt unser größ­ter Dank der Hos­piz­lei­tung und allen Beschäf­tig­ten in unse­rem Hos­piz, die es mög­lich mach­ten, dass sich die Gäs­te im Hos­piz mit den Ange­hö­ri­gen im Hos­piz tref­fen konn­ten.
Alle Beschäf­tig­ten arbei­te­ten inso­weit bis zum Ran­de der Erschöp­fung und gaben alles was sie konn­ten, um das zu ver­wirk­li­chen.

Des­halb hier, lie­ber Herr Przy­kop­an­ski, unse­ren gro­ßen Dank an Sie und Ihre Mit­ar­bei­ter.

An die­ser Stel­le möch­te ich aber nicht uner­wähnt las­sen, dass auch die vie­len Ehren­amt­li­chen in die­ser schwie­ri­gen Situa­ti­on wei­ter mit ihrer unter­stüt­zen­den Hil­fe den Men­schen im Hos­piz zur Sei­te gestan­den haben.

Ich glau­be, das hat einen Applaus ver­dient.

Die wich­tigs­ten The­men, die der Vor­stand in die­sem Jahr zu bear­bei­ten hat­te, waren:

  1. Wie gehen wir mit unse­ren Immo­bi­li­en um?
  2. Wie kön­nen wir den Umbau des Hos­pi­zes för­dern?
  3. Wel­che spe­zi­el­len Wün­sche des Hos­pi­zes und des Ambu­lan­ten Hos­piz­diens­tes Alpha kön­nen wir erfül­len?

Zum Jah­res­an­fang hat­ten wir

  1. eine Eigen­tums­woh­nung zu Allein­ei­gen­tum,
  2. ein Wohn­haus in Lau­bach zu Eigen­tum mit dem Albert-Schweit­zer-Fami­li­en­werk und
  3. ein Ein­fa­mi­li­en­haus in Hann. Mün­den in der Her­zo­gin-Eli­sa­beth-Stra­ße

Die Ver­wal­tung der Eigen­tums­woh­nung und des Hau­ses in Lau­bach erfor­dert einen hohen zeit­li­chen Auf­wand, sodass wir die­se Arbeit teil­wei­se in pro­fes­sio­nel­le Hän­de gelegt haben, die für die Bezugs­fer­tig­keit und Ver­mie­tung der Eigen­tums­woh­nung gesorgt haben.
So muss­ten wir dann natür­lich erst ein­mal Geld für die Ver­mie­tung der Woh­nung inves­tie­ren und das Haus in Lau­bach nur ver­wal­ten, weil noch ein Nieß­brauch­recht auf dem Hau­se liegt.
Da der Nieß­braucher des Hau­ses in Lau­bach auf sein Nieß­brauch­recht gegen Zah­lung eines ent­spre­chen­den Betra­ges ver­zich­ten will, haben wir das Haus schät­zen las­sen und wol­len es nun­mehr gemein­sam mit dem Albert-Schweit­zer-Fami­li­en­werk ver­kau­fen.
Der hälf­ti­ge Erlös abzüg­lich Kos­ten soll dann zunächst ein­mal unse­rem lau­fen­den Kon­to gut­ge­schrie­ben wer­den.

Da der Ver­wal­tungs­auf­wand für das Haus in der Her­zo­gin-Eli­sa­beth-Stra­ße erheb­lich war und dar­über hin­aus umfang­rei­che Auf­wen­dun­gen hät­ten getra­gen wer­den müs­sen, um das Haus für einen Mie­ter bezugs­fer­tig zu machen, haben wir uns ent­schlos­sen, das Haus zu ver­kau­fen.
Ins­ge­samt haben wir dann sie­ben Kauf­in­ter­es­sen­ten jeweils durch das Haus geführt, die Besich­ti­gungs­ter­mi­ne nah­men ent­spre­chend viel Zeit in Anspruch. Im März 2021 konn­ten wir dann einen Kauf­ver­trag abschlie­ßen.
Da aber noch vie­le Unter­la­gen, wie Grund­schuld­brie­fe, fehl­ten und auf­ge­bo­ten wer­den muss­ten, wur­de in dem Jahr 2021 erst ein Teil­be­trag fäl­lig, der Rest­be­trag des Kauf­prei­ses wur­de dann 2022 gezahlt.
Für das Abschlie­ßen des Kauf­ver­tra­ges und das Auf­ge­bot der feh­len­den Grund­schuld­brie­fe waren wie­der meh­re­re Notar­ter­mi­ne erfor­der­lich, also auch wie­der ein erheb­li­cher Zeit­auf­wand.
Mit dem Ver­kauf des Hau­ses konn­ten wir dann aber mit gutem Gewis­sen dem Hos­piz die Zusa­ge machen, dass wir den geplan­ten Anbau för­dern kön­nen.

Der Vor­stand hat dann nach Bespre­chung in meh­re­ren Sit­zun­gen be-schlos­sen, den Umbau bis zu einem Betrag von 200.000,00 € zu för­dern.
Bis auf einen Betrag für die Bau­pla­nung, der noch in die­sem Jahr fäl­lig wer­den soll, wer­den die Beträ­ge erst fäl­lig, wenn sie ‑je nach Bau­fort­schritt- abge­ru­fen wer­den.
Alle Beschlüs­se hier­zu wur­den im Vor­stand ein­stim­mig getrof­fen.
Wir konn­ten neben der Zusa­ge der För­de­rung des Umbaus des Hos­pi­zes im Jah­re 2021 ins­ge­samt an das Hos­piz ca. 36.000,00 € aus­zah­len als Spen­den-aus­gleich und auch als För­de­rung von Sach- und Möbel­käu­fen.

Wei­te­res wird die Schatz­meis­te­rin berich­ten.

Eben­so haben wir die Arbeit von Alpha för­dern kön­nen, indem wir Möbel und Inven­tar für einen Arbeits­raum gezahlt haben, aber auch Super­vi­sio­nen und Fort­bil­dun­gen för­der­ten.
Auch hier konn­ten wir auf­grund unse­rer guten finan­zi­el­len Lage groß­zü­gig för­dern.

Ins­ge­samt hiel­ten wir acht Vor­stands­sit­zun­gen in Anwe­sen­heit und teil­wei­se gemein­sam mit der Hos­piz­ver­wal­tung und mit Alpha ab sowie zusätz­lich noch drei Sit­zun­gen im Zoom-For­mat.
Die Vor­stands­ar­beit war ‑das kann ich mit gutem Gewis­sen sagen- für alle betei­lig­ten Vor­stands­mit­glie­der ange­nehm und erfreu­lich.
Ich bin sicher, dass der Vor­stand sich als ein gutes Team bewie­sen hat.

Unse­re Sit­zun­gen waren immer von gegen­sei­ti­ger Ach­tung geprägt und ich hat­te und habe das Gefühl, dass die Vor­stands­ar­beit Allen trotz des hohen zeit­li­chen Auf­wands viel Freu­de gemacht hat und Alle auch bereit waren und sind, ihr Bes­tes zu geben.
Des­halb von mir als Vor­sit­zen­den ganz herz­li­chen Dank an alle Vor­stands­mit­glie­der. Es hat mir Freu­de gemacht.

Vor­sorg­lich habe ich im Übri­gen alle Betei­lig­ten gefragt, ob sie gege­be­nen­falls bereit wären, wei­ter in ihrer Posi­ti­on mit­zu­ar­bei­ten.
Alle haben mir mit­ge­teilt, dass sie für eine Wei­ter­ar­beit zur Ver­fü­gung ste­hen, bis auf unse­re Schatz­meis­te­rin, Elke Baum­gär­tel, die nun­mehr in den Ruhe­stand gehen möch­te, was wir, die Vor­stands­mit­glie­der, auch gut ver­ste­hen, aber bedau­ern.

Das war mein Bericht. Herz­li­chen Dank für eure Auf­merk­sam­keit.

Ich schla­ge vor, dass wir gleich zum Bericht des Schatz­meis­ters und der Kas­sen­prü­fer über­ge­hen und nach die­sen Berich­ten evtl. Fra­gen der Mit­glie­der beant­wor­ten.

2021▾
Einladung zur Jahreshauptversammlung am 14.10.2021 →

Bür­ger­stif­tung Ambu­lan­tes und Sta­tio­nä­res Hos­piz Hann. Mün­den e.V. VR 200154, Amts­ge­richt Göt­tin­gen Gemein­nüt­zig­keit aner­kannt vom Finanz­amt Göt­tin­gen unter Steu­er­num­mer 20/206/24057 Der Vor­sit­zen­de Rechts­an­walt Ulrich Gör­nandt, Bahn­hof­stra­ße 41, 34346 Hann. Mün­den Bank­ver­bin­dung: Spar­kas­se Göt­tin­gen IBAN: DE49 2605 0001 0000 0666 13 BIC: NOLADE21GOE

Bür­ger­stif­tung Ambu­lan­tes und Sta­tio­nä­res Hos­piz Hann. Mün­den e.V. der Vor­sit­zen­de, Rechts­an­walt Ulrich Gör­nandt, Bahn­hof­stra­ße 41,34346 Hann. Mün­den

An die Mit­glie­der der Bür­ger­stif­tung Ambu­lan­tes und Sta­tio­nä­res Hos­piz in Hann. Mün­den e.V.

29.09.2021

Sehr geehr­te Damen und Her­ren,
hier­mit lade ich Sie zur
Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Bür­ger­stif­tung Ambu­lan­tes und Sta­tio­nä­res Hos­piz in Hann. Mün­den e.V.
im Gast­haus „Letz­ter Hel­ler“, Letz­ter Hel­ler 1, 34346 Hann. Mün­den
am 14. Okto­ber 2021 um 19:00 Uhr
ein.

Es gel­ten die am Tage der Sit­zung bestehen­den Coro­na-Rege­lun­gen. Augen­blick­lich wird bei Ein­lass das dop­pel­te G ver­langt: Geimpft oder gene­sen. Bit­te dem­entspre­chen­de Nach­wei­se mit­brin­gen. In dem Ver­samm­lungs­saal brau­chen dann kei­ne Mas­ken mehr getra­gen wer­den, auch der sonst erfor­der­li­che Abstand von 1,50m muss nicht ein­ge­hal­ten wer­den. Abstand hal­ten wird jedoch emp­foh­len.

Tages­ord­nung:

  1. Eröff­nung und Begrü­ßung durch den Vor­sit­zen­den
  2. Bil­li­gung des Pro­to­kolls der Mit­glie­der­ver­samm­lung des Jah­res 2019 vom 06.11.2019 (Pro­to­koll anbei)
  3. Bericht des Vor­sit­zen­den
  4. Bericht der Schatz­meis­te­rin für das Jahr 2020 und 2021
  5. Berich­te der Kas­sen­prü­fer
  6. Aus­spra­che zu den Berich­ten der Schatz­meis­te­rin
  7. Ent­las­tung des Vor­stan­des
  8. Wirt­schafts­plan 2020
  9. Wirt­schafts­plan 2021
  10. Beschluss­fas­sung über die Wirt­schafts­plä­ne
  11. Neu­wah­len von zwei Kas­sen­prü­fern
  12. Bericht des Geschäfts­füh­rers des sta­tio­nä­ren Hos­pi­zes in Hann. Mün­den, Herrn­Przy­kop­an­ski, ins­be­son­de­re Erläu­te­rung der Umbau­vor­ha­ben am und imsta­tio­nä­ren Hos­piz in Hann. Mün­den
  13. Vor­trag von Frau Elke Hel­berg, Koor­di­na­to­rin von Alpha: Arbeit und Auf­ga­ben des ambu­lan­tes Hos­piz­diens­tes „Alpha“ in Hann. Mün­den
    Anschlie­ßend Gele­gen­heit Frau Hel­berg Fra­gen zu stel­len
  14. Antrag des Herrn Regie­rungs­prä­si­den­ten i.R. Karl-Wil­helm Lan­ge auf Bil­dung von zwei Arbeits­grup­pen gemäß § 8 Zif­fer 9 der Sat­zung
    a) Arbeits­grup­pe Finan­zen
    b) Arbeits­grup­pe Öffent­lich­keits­ar­beit (Wer­bung von Mit­glie­dern und Ehren­amt­li­chen)
    Erläu­te­rung die­ses Antrags durch Herrn Karl-Wil­helm Lan­ge
    Beschluss­fas­sung hier­zu und für den Fall der posi­ti­ven Beschluss­fas­sung:
    Beru­fung von Fach­leu­ten als Mit­glie­der der bei­den Arbeits­grup­pen gem. § 8 Zif­fer 10
  15. Ver­schie­de­nes
  16. Ver­ab­schie­dung

Mit freund­li­chem Gruß
Ulrich Gör­nandt Vor­sit­zen­der

Anla­ge: Pro­to­koll d. Mit­glie­der­ver­samm­lung v. 07.11.2018 Pro­to­koll d. Mit­glie­der­ver­samm­lung v. 06.11.2019 Besu­cher­re­gis­trie­rung f. Sit­zung am 14.10.2021


Ein­la­dung zur Jah­res­haupt­ver­samm­lung am14.10.2021 zum PDF down­load →

Rundschreiben vom 30.08.2021 →

Bür­ger­stif­tung Ambu­lan­tes und Sta­tio­nä­res Hos­piz Hann. Mün­den e.V. VR 200154, Amts­ge­richt Göt­tin­gen Gemein­nüt­zig­keit aner­kannt vom Finanz­amt Göt­tin­gen unter Steu­er­num­mer 20/206/24057 Der Vor­sit­zen­de Rechts­an­walt Ulrich Gör­nandt, Bahn­hof­stra­ße 41, 34346 Hann. Mün­den Bank­ver­bin­dung: Spar­kas­se Göt­tin­gen IBAN: DE49 2605 0001 0000 0666 13 BIC: NOLADE21GOE

An alle Mit­glie­der der Bür­ger­stif­tung Ambu­lan­tes und Sta­tio­nä­res Hos­piz in Hann. Mün­den e.V.

Hann. Mün­den, 30. August 2021

Lie­be Mit­glie­der der Bür­ger­stif­tung,

seit unse­rem Weih­nachts­rund­schrei­ben, wel­ches ganz von den Coro­na­er­eig­nis­sen geprägt war, sind schon wie­der mehr als sie­ben Mona­te ver­gan­gen.

Unse­re Jah­res­haupt­ver­samm­lung konn­ten wir ‑auch coro­nabe­dingt- nicht abhal­ten, hof­fen aber, dass wir nun­mehr am

Don­ners­tag, den 14. Okto­ber 2021 um 19:00 Uhr im Gast­haus „Letz­ter Hel­ler“

unter erleich­ter­ten Coro­nabe­din­gun­gen eine Mit­glie­der­ver­samm­lung abhal­ten kön­nen.

In der Mit­glie­der­ver­samm­lung wird Frau Elke Hell­berg vom ambu­lan­ten Hos­piz Alpha einen Vor­trag über die Tätig­keit des ambu­lan­ten Hos­piz­diens­tes in Hann. Mün­den hal­ten. Es besteht dann die Mög­lich­keit, Fra­gen an Frau Hell­berg und Frau Maschin­ski (bei­de Ver­tre­te­rin­nen und Lei­te­rin­nen von Alpha) zu stel­len.

Sie wer­den aber recht­zei­tig noch eine ord­nungs­ge­mä­ße Ein­la­dung zu der Ver­samm­lung erhal­ten.

In den letz­ten sechs Mona­ten konn­ten wir zunächst wegen Coro­na nicht zu Vor­stands­sit­zun­gen zusam­men­kom­men, wir haben dann aber meh­re­re Zoom-Kon­fe­ren­zen gehal­ten und waren auch inso­weit gut ver­netzt und konn­ten vie­le Ent­schei­dun­gen tref­fen.

So haben wir das von den Ehe­leu­ten Hest­ler geerb­te Haus zu einem guten Preis ver­kau­fen kön­nen.

Einen Teil des Erlö­ses aus dem Ver­kauf haben wir zu einem guten Zins­satz ange­legt, einen wei­te­ren Teil haben wir zur frei­en Ver­fü­gung behal­ten, da wir mit die­sem Betrag einen Umbau/Anbau an das sta­tio­nä­re Hos­piz mit­fi­nan­zie­ren wol­len.

Es hat sich her­aus­ge­stellt, dass die Per­so­nal- und Ver­wal­tungs­räu­me sehr knapp bemes­sen sind und das Per­so­nal wenig Platz hat, um ein­mal zusam­men­zu­kom­men, um sich zu bespre­chen.

Wir wer­den des­halb einen ca. 70 qm gro­ßen Anbau mit­fi­nan­zie­ren, sodass der ent­spre­chen­de Bedarf für das Per­so­nal erfüllt wird, aber auch der Auf­ent­halts­raum für die Gäs­te wird etwas groß­zü­gi­ger gestal­tet wer­den.

Der Umbau ist in der Pla­nung und das Hos­piz hofft noch auf Zuschüs­se von Kre­dit­in­sti­tu­ten. Ins Auge gefasst ist der Beginn der der Umbau­ar­bei­ten Anfang bis Mit­te 2022.

Wei­ter haben wir einen Teil der Neu­mö­blie­rung der Auf­ent­halts­räu­me finan­ziert sowie Zuschüs­se zur Gesamt­fi­nan­zie­rung des Hos­pi­zes gege­ben.

Der Jah­res­be­richt wird Ihnen inso­weit zur Jah­res­haupt­ver­samm­lung vor­ge­legt.

Es fan­den auch regel­mä­ßi­ge Zoom­kon­fe­ren­zen mit der Hos­piz­lei­tung und Alpha statt. Nach den Coro­na­lo­cke­run­gen haben wir uns dann auch wie­der in Juni die­ses Jah­res tref­fen kön­nen.

Dabei muss­ten wir doch fest­stel­len, dass das Gespräch Auge in Auge ange­neh­mer und wir­kungs­vol­ler ist als in einer Video­kon­fe­renz.

Eini­ge Vor­stands­mit­glie­der haben dann auch im Juli auf dem Dok­tor­wer­der an der Ver­an­stal­tung „Beats for Hos­piz“ teil­ge­nom­men.

Auch die Arbeit des Ambu­lan­ten Hos­pi­zes konn­ten wir unter­stüt­zen. Wir haben auch die Büro­aus­stat­tung des Büros für die zwei­te Koor­di­na­ti­ons­stel­le von Alpha sowie die Durch­füh­rung von Super­vi­si­ons­sit­zun­gen über Trau­er­be­glei­tung und Trau­er Café unter­stütz. Wei­ter­hin zahl­ten wir Zuschüs­se für die nicht von den Kas­sen getra­ge­nen Kos­ten der Trau­er­be­glei­tung.

Inzwi­schen enga­gie­ren sich ca. 45 Per­so­nen ehren­amt­lich im ambu­lan­ten und sta­tio­nä­ren Hos­piz, ent­spre­chen­de geplan­te Semi­na­re wer­den von uns finan­zi­ell mit unter­stützt.

Die Gesprä­che und die per­sön­li­chen Zusam­men­künf­te sind für alle Betei­lig­ten ein Gewinn. Die Zusam­men­ar­beit kann man als sehr gut bezeich­nen und ich bin mir sicher, dass alle Betei­lig­ten froh dar­über sind, dass wir in einer guten, sach­lich aber auch per­sön­lich wert­vol­len Atmo­sphä­re zusam­men­ar­bei­ten.

Ende Sep­tem­ber wer­den wir noch ein­mal ein Tref­fen mit der Hos­piz­lei­tung und der Lei­tung von Alpha haben um Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tun­gen von Alpha und dem Sta­tio­nä­ren Hos­piz (30 Jah­re Alpha und 10 Jah­re Sta­tio­nä­res Hos­piz) im nächs­ten Jahr vor­zu­be­rei­ten.

Zu guter Letzt darf ich Ihnen noch berich­ten, dass die Ver­an­stal­tung „Beats for Hos­piz“ und die dar­auf­fol­gen­de Insel­wo­che zur Fol­ge hat­te, dass mehr als 20.000,00 € zu Guns­ten des Hos­pi­zes ein­ge­nom­men wer­den konn­ten. Hier ganz herz­li­chen Dank an die Ver­an­stal­ter und auch Frau Jut­ta Nickel, die dafür Sor­ge trägt, dass auch Spen­den direkt in die Kas­se des Hos­pi­zes erfol­gen.

Auch die­ses Geld soll dafür ein­ge­setzt wer­den um das Pro­jekt „Anbau Hos­piz“ star­ten zu kön­nen.

Abschlie­ßend sei noch erwähnt, dass Alpha in Hann. Mün­den einen Preis für das Pro­jekt „Trau­er­bank“ erhal­ten hat. Inso­weit wird hier­über sicher­lich auch noch in unse­rer Mit­glie­der­ver­samm­lung im Okto­ber ein­ge­hend berich­tet wer­den.

Ich wün­sche Ihnen noch einen schö­nen Früh­herbst und freue mich auf unse­re Jah­res­haupt­ver­samm­lung.

Mit freund­li­chem Gruß
Ulrich Gör­nandt (Vor­sit­zen­der)


Rund­schrei­ben vom 30.08.2021 zum PDF down­load →

2020▾

Klimaanlage für das STATIONÄRE HOSPIZ | 2020 →

Kli­ma­an­la­ge für das STATIONÄRE HOSPIZ

Eine für 2020 geplan­te Kli­ma­an­la­ge ist inzwi­schen, auch Dank Ihrer Spen­den, fer­tig gestellt und bie­tet den Hos­piz­gäs­ten auch an hei­ßen Som­mer­ta­gen ange­neh­me Raum­tem­pe­ra­tu­ren.

2019▾

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des Jahres 2019 →

7.1.6   MV 2019 11 06                                   Hann. Mün­den, 7. Novem­ber 2019

Ergeb­nis­pro­to­koll der ordent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung des Jah­res 2019 der Bür­ger­stif­tung Ambu­lan­tes und Sta­tio­nä­res Hos­piz Hann. Mün­den e.V. am Mitt­woch, dem 6. Novem­ber 2019, im „Letz­ten Hel­ler“.

Begrü­ßung und Eröff­nung der Ver­samm­lung

Der Vor­sit­zen­de, Herr Super­in­ten­dent Tho­mas Hen­ning, eröff­ne­te um 18:35 Uhr im Gast­haus „Letz­ter Hel­ler“, Hann. Mün­den, die Mit­glie­der­ver­samm­lung. Er begrüßt die zahl­reich erschie­ne­nen Gäs­te und Mit­glie­der aber beson­ders Frau Dr. med. Petra Muscha­weck. Sie wird einen ein­füh­ren­den Vor­trag hal­ten und hat sich das fol­gen­de The­ma gewählt:

Mit dem Ster­ben Leben ler­nen — das ABC des Lebens

Auf der Grund­la­ge mensch­li­cher und brei­ter beruf­li­cher Erfah­rung erga­ben sich tief­sin­ni­ge Ein­sich­ten ver­mischt mit prak­ti­schen Emp­feh­lun­gen und Denk­an­sät­zen sowie der Auf­for­de­rung, sein indi­vi­du­el­les Geschick zu erken­nen und auch vor­aus­schau­end zu erwar­ten. Der fast ein­stün­di­ge Vor­trag ver­lang­te viel Auf­merk­sam­keit bei den Zuhö­rern und wur­de mit gro­ßer Dank­bar­keit ver­nom­men.

Die­sen Dank fass­te Herr Hen­nig noch­mals in Wor­te, die ein gro­ßer Blu­men­strauß wir­kungs­voll ergänz­te.

Außer­dem nahm er die Gele­gen­heit wahr, Frau Keul aus Gim­te beson­ders zu ehren. Mit ihrem Ein­tre­ten haben wir die Zahl der Mit­glie­der von 500 über­schrit­ten.

Die eigent­li­che Jah­res­haupt­ver­samm­lung begann nach einer kur­zen Pau­se mit

TOP 1    gelei­tet durch den Vor­sit­zen­den Tho­mas Hen­ning. Wir gedach­ten des Initia­tors „unse­res Hos­pi­zes in Hann.- Mün­den“. Herr Pro­fes­sor Dr. Edu­ard Quell­horst ist am 2. August ver­stor­ben.

TOP 2    zum letz­ten Pro­to­koll gab es kei­ne Wün­sche.

TOP 3    Bericht des Vor­stan­des (Text Hen­ning)

Ich möch­te mei­nen Bericht nicht begin­nen, ohne dass ich noch ein­mal erin­ne­re an unse­ren ehe­ma­li­gen Vor­sit­zen­den, Herrn Pro­fes­sor Dr. Edu­ard Quell­horst. Er hat nicht nur die Bür­ger­stif­tung mit auf­ge­baut, son­dern hat in beson­de­rer Wei­se den Bau des Sta­tio­nä­ren Hos­pi­zes in Mün­den bewor­ben und geför­dert. Ohne ihn und sei­ne her­vor­ra­gen­den Ver­bin­dun­gen wäre die dama­li­ge Initia­ti­ve nicht schon 2012, nur fünf Jah­re nach ihrer Grün­dung an ihr Ziel gelangt. Fort­an war es ihm ein Her­zens­an­lie­gen, das Sta­tio­nä­re Hos­piz fest in der Bür­ger­schaft der Stadt zu ver­an­kern. Vom Hos­piz soll­te als unse­rem Hos­piz in Mün­den gespro­chen wer­den. Die­ses Ziel hat der Ver­ein in gro­ßem Maße erreicht. Wir konn­ten heu­te mit Frau Keul das 500. Mit­glied in unse­rem Ver­ein begrü­ßen.

In einer sehr wür­di­gen Gedenk- und Lebens­fei­er haben auch vie­le von ihnen am 24. August in der Bla­si­us-Kir­che Abschied genom­men von Pro­fes­sor Quell­horst. Die Bür­ger­stif­tung Ambu­lan­tes und Sta­tio­nä­res Hos­piz Hann. Mün­den e.V. ist ihm zu gro­ßem Dank ver­pflich­tet. Wir wer­den sein Andenken in Ehren hal­ten und den Ver­ein in sei­nem Sinn wei­ter­füh­ren.

Der Vor­stand hat sich im Berichts­zeit­raum fünf Mal zu Vor­stands­sit­zun­gen getrof­fen. Wei­ter­hin arbei­ten wir gut mit dem Sta­tio­nä­ren Hos­piz zusam­men. Mit dem Geschäfts­füh­rer, Herr Andre­as Przy­kop­an­ski, und der Lei­te­rin des Hos­pi­zes, Frau Mir­jam Wahl, fin­den etwa alle 2–3 Mona­te Tref­fen statt. Mit dem Trä­ger des Ambu­lan­tes Hos­piz­diens­tes Alpha, dem Ev. Kir­chen­kreis Mün­den, wird es nach Vor­lie­gen des Jah­res­er­geb­nis­ses ein Tref­fen geben.

Nach­dem die Mit­glie­der­ver­samm­lung im letz­ten Jahr das Zusam­men­ge­hen mit dem För­der­ver­ein Alpha beschlos­sen hat­te, ist die­ser Zusam­men­schluss voll­zo­gen. Fly­er und Brief­kopf sowie die Sat­zung sind ent­spre­chend ange­passt wor­den. Herr Frank Dae­ter­mann, der ehe­ma­li­ge Vor­sit­zen­de des För­der­ver­ein Alpha, und Frau Gise­la Stein­mann, die Schatz­meis­te­rin des För­der­ver­eins, haben in die­sem Jahr regel­mä­ßig an unse­ren Vor­stands­sit­zun­gen teil­ge­nom­men, sodass wir gegen­sei­tig die größt­mög­li­che Trans­pa­renz haben wal­ten las­sen.

Erfreu­li­ches gibt es aus dem Sta­tio­nä­ren Hos­piz zu berich­ten. Dort sind zwei Gar­ten­häu­ser am Park­platz ent­stan­den, die mit gro­ßer Unter­stüt­zung von Mün­de­ner Fir­men und der Berufs­bil­den­den Schu­le errich­tet wur­den. Die Bele­gung des Hos­pi­zes konn­te in die­sem Jahr auf einem blei­bend hohen Niveau gehal­ten wer­den. Sie liegt bei über 85 Pro­zent. Damit haben sich die Bedin­gun­gen für einen wirt­schaft­li­chen Betrieb deut­lich ver­bes­sert. Trotz­dem bleibt es dabei, dass Spen­den in Höhe von jähr­lich 100.000 € nötig sind, um die vom Gesetz­ge­ber gefor­der­ten 5% am Umsatz ein­zu­wer­ben und um nöti­ge Inves­ti­tio­nen zu finan­zie­ren. Die Bür­ger­stif­tung unter­stützt hier auch wei­ter­hin dank Ihrer Spen­de und mit­glie­der­bei­trä­ge das Hos­piz. Frau Baum­gär­tel wird in ihrem Bericht dar­auf ein­ge­hen.

Aus dem Ambu­lan­ten Hos­piz­dienst gibt es zu berich­ten, dass der Kir­chen­kreis die Stel­le einer zwei­ten hal­ben Koor­di­na­to­ren­stel­le aus­ge­schrie­ben hat, nach­dem die Stel­le der Sekre­tä­rin nicht mehr ver­län­gert wer­den konn­te. Die Bewer­bungs­frist läuft noch, über Ergeb­nis­se kann im nächs­ten Jahr berich­tet wer­den.

Im letz­ten Jahr konn­te ich berich­ten, dass der Bür­ger­stif­tung eine Woh­nung im Bereich Hin­ter der Blu­me ver­macht wur­de. Wir haben einen Haus­ver­wal­ter gebe­ten, für die Bür­ger­stif­tung die nöti­gen Auf­ga­ben bei Reno­vie­rung und Ver­mie­tung der Woh­nung zu über­neh­men. Finan­ziert wird das aus den Miet­ein­nah­men der Woh­nung. Der Vor­stand hät­te sich nicht in der Lage gese­hen, die­se Auf­ga­ben selbst zu über­neh­men und ist mit der Arbeit des Haus­ver­wal­ters sehr zufrie­den.

Wie in den letz­ten Jah­ren konn­te Kalen­der Kunst-Pas­sa­gen für das kom­men­de Jahr gedruckt wer­den. Die betei­lig­ten Künst­le­rin­nen und Künst­ler haben wie­der ihre Wer­ke kos­ten­los zur Ver­fü­gung gestellt. Gern nen­ne ich die Namen der Künst­le­rin­nen und Künst­ler und sage ganz herz­li­chen Dank, denn auch in die­sem Jahr stel­len sie den Erlös des Kalen­der­ver­kaufs der Bür­ger­stif­tung zur Ver­fü­gung. Am Kalen­der haben sich betei­ligt Sig­rid Bauck, Gise­la Bogu­mil, Bar­ba­ra Engel­hardt, Anja Feh­ren­sen, Peter Fel­len­berg, Petra Gla­ser, Gise­la Hyl­lus, Mar­gret Jäck­le, Moni­ka von Luck­wald, Rena­te Quell­horst, Hel­ga Rei­mann, Gabrie­le Schrei­ber-Jäh­nig und Uschi Senff. Dan­ke ihnen allen!

An die­sen Dank schlie­ße ich den Dank an Sie alle an, die Sie mit Ihren Mit­glieds­bei­trä­gen und Spen­den erst die Arbeit der Bür­ger­stif­tung ermög­licht haben. Hin­zu kom­men Spen­den anläss­lich von Geburts­tags­fei­ern oder Beer­di­gun­gen. Dan­ke für alle Unter­stüt­zung, die durch klei­ne Beträ­ge uns eben­so wert­voll ist wie durch gro­ße. Alles hilft, die Hos­piz­ar­beit in Mün­den zu för­dern und zu unter­stüt­zen.

An die­ser Stel­le möch­te ich ihnen von einer Ver­än­de­rung berich­ten, zu der sich der Vor­stand ange­sichts des enorm zuge­nom­me­nen Ver­wal­tungs­auf­wands in der Vor­stands­ar­beit ent­schlos­sen hat. Wir wer­den die Tätig­kei­ten von Schrift­füh­rer und Schatz­meis­te­rin bün­deln, sodass zukünf­tig nur eine Mit­glie­der­lis­te geführt wird. Auch soll die Büro­tä­tig­keit auf Hono­rar­ba­sis von einer Mit­ar­bei­te­rin der Kanz­lei Gör­nandt über­nom­men wer­den. Es hat sich gezeigt, dass Auf­wand und tech­ni­sche Aus­stat­tung pro­fes­sio­na­li­siert wer­den müs­sen. Ange­sichts von inzwi­schen deut­lich über 500 Mit­glie­dern ist dies hof­fent­lich eine auch von Ihnen unter­stütz­te Maß­nah­me.

Schließ­lich möch­te ich in eige­ner Sache ange­sichts der nach­her vor­zu­neh­men­den Vor­stands­wah­len ankün­di­gen, dass ich nicht mehr für das Amt des Vor­sit­zen­den zur Ver­fü­gung ste­he. Da ich als Super­in­ten­dent Trä­ger­ver­ant­wor­tung für das Ambu­lan­te Hos­piz Alpha habe, kann ich nicht zugleich ver­ant­wort­lich des­sen För­der­ver­ein vor­ste­hen. Wir haben dies aus­führ­lich im Vor­stand bespro­chen. Herr Rechts­an­walt Ulrich Gör­nandt, der wegen eines Gerichts­ter­mins in Mün­chen heu­te lei­der nicht an der Mit­glie­der­ver­samm­lung teil­neh­men kann, ist bereit, für den Vor­sitz zu kan­di­die­ren. Der Vor­stand hat mich gebe­ten, mich der Wahl als stellv. Vor­sit­zen­der zur Ver­fü­gung zu stel­len. Soll­te ich gewählt wer­den, wer­de ich mich an Bera­tung und Ent­schei­dung des Vor­stan­des zu Alpha nicht betei­li­gen.

Zah­len des Schatz­meis­ters für das Pro­to­koll (€):
[nicht ver­le­sen] 2017   2018
Bei­trä­ge 8.512,00 8,660,00
Spen­den 35.702,92 25.798,20
Kunst­ka­len­der ca. 13.000,00 13.000,00
Kos­ten (Ver­wal­tung) 757,82 968,32
     
Kon­to Stand 2017  2018
Giro  66613 29.478,46 40.695,88
Fest­geld 26.253,02 26.253,22

 

TOP 4                    Bericht des Schatz­meis­ters   

Frau Baum­gär­tel gab einen Über­blick (die Zah­len sind tw. gerun­det). Wir haben mitt­ler­wei­le 530 Mit­glie­der. Es gelang

rund 35.117,84 € dem Hos­piz für sei­ne Zwe­cke zu über­wei­sen.

Der Kunst­ka­len­der ist mit sei­nem Ertrag ein ganz wesent­li­cher Teil unse­rer Ein­nah­men. Gro­ßer Dank dem Fleiß und der Leis­tung der Betei­lig­ten.

Sum­me 2017                          55.731,48                         Sum­me 2018                 66.949,10

TOP 5                    Bericht der Kas­sen­prü­fer        Frau Stein­mann und Herr Born­mann, die gewähl­ten Kas­sen­prü­fer, haben am 22. Janu­ar 2019 die Kas­sen­füh­rung des Jah­res 2018 im Haus des Schatz­meis­ters geprüft. Herr Born­mann trug vor. Es fan­den sich kei­ne Unstim­mig­kei­ten, es war alles kor­rekt. Dank gilt dem Schatz­meis­ter.

TOP 6                    Eine Aus­spra­che wird nicht gewünscht.

TOP 7                    Die Ent­las­tung des Vor­stan­des wur­de von Herrn von Luck­wald bean­tragt und bei Ent­hal­tung der Betrof­fe­nen ein­stim­mig ange­nom­men. -

TOP 8    Für die Neu­wah­len des Vor­stan­des über­nimmt Herr Karl-Wil­helm Lan­ge die ers­te Pha­se der Lei­tung. Der Vor­sit­zen­de wird Herr RA und Notar Ulrich Gör­nandt, sein Stell­ver­tre­ter Super­in­ten­dent Hen­ning, der Schatz­meis­ter bleibt Frau Baum­gär­tel. Für den aus­schei­den­den Schrift­füh­rer Dr. Olischlä­ger stellt sich Frau Andrea Wie­hen zur Wahl. Sämt­li­che Vor­ge­schla­ge­ne wer­den, es gibt kei­ne Kon­kur­renz, ein­stim­mig von den anwe­sen­den Mit­glie­dern (bei eige­ner Ent­hal­tung) ange­nom­men. Die Gewähl­ten neh­men an.

Herr Dr. Hes­se wird als Bei­sit­zer ein­stim­mig gewählt. Für die Funk­ti­on als 2. Bei­sit­zer gibt es zwei Bewer­ber.  Frau Stock­strom erhält in gehei­mer Wahl mehr Stim­men als Herr Dae­ter­mann (37: 16 Stim­men).

Der Vor­stand für die nächs­ten 3 Jah­re ist damit bestellt, alle neh­men ihre Wahl an.

Der Dank für die geleis­te­te Arbeit der Aus­schei­den­den, Frau Stein­mann sowie die Her­ren Dater­mann und Olischlä­ger, wird mit freund­li­chen Gaben abge­run­det.

Herr Hen­ning führt die Wahl des neu­en Kas­sen­prü­fers durch, Herr Buch­wald sagt zu und nimmt an.

TOP 9 Kei­ne beson­de­ren Wün­sche oder Vor­schlä­ge.

Herr Hen­ning beschloss die har­mo­ni­sche Ver­samm­lung gegen 21 Uhr mit Dank für Frau Dr. Muscha­weck und die rege Betei­li­gung aller Anwe­sen­den. Das Hos­piz ist etwas Beson­de­res für die Stadt und ihre Bewoh­ner. Er wünscht wei­ter­hin gute Arbeit zum Woh­le aller.

Wandkalender „Kunst-Passagen“ | 2019 →

Kunst-Pas­sa­gen 2019

Der Wand­ka­len­der „Kunst-Pas­sa­gen“ erscheint 2019 zum zehn­ten Male in Fol­ge. Hann. Mün­de­ner und Göt­tin­ger Künst­le­rin­nen und Künst­ler stel­len dar­in ihre Wer­ke kos­ten­los zur Ver­fü­gung. Der Kunst­ka­len­der wird in den Buch­hand­lun­gen ver­kauft. Wobei die Ein­nah­men aus­nahms­los der Hos­piz-Arbeit in Mün­den zugu­te­kom­men.

2018▾

Protokoll der Jahreshauptversammlung | am 07.11.2018 →

Pro­to­koll der Jah­res­haupt­ver­samm­lung 2018

7.11.2018 im „Hotel Schlaf Schön – Letz­ter Hel­ler“

09.11.2018

TOP 1. Der Vor­sit­zen­de Herr Tho­mas Hen­ning begrüß­te die 44 anwe­sen­den Mit­glie­der und eröff­ne­te um 19:10 die Ver­samm­lung.
Die Tages­ord­nung wur­de geneh­migt.
TOP 2. Das Pro­to­koll der Haupt­ver­samm­lung v. 1. Nov. 2017 wur­de gebil­ligt.
TOP 3. Der Bericht des Vor­stan­des ist bei­gefügt (Anla­ge).
TOP 4. Aus­spra­che. Herr Przy­kop­an­ski beant­wor­tet die Fra­ge, wel­chen Anteil der Kos­ten das Hos­piz selbst auf­zu­brin­gen hat (5 %, frü­her waren es 10 %). Bei einer Bele­gung von 80 % der Mög­lich­keit sind das 120 000 €/Jahr. In der ver­gan­ge­nen 5 Jah­ren wur­den immer die 100 000 € über­schrit­ten. In die­sem Jahr stie­gen die Nach­fra­ge und damit die Pfle­ge­ta­ge, es kamen mehr Gäs­te.

TOP 5. Beschluss über Sat­zungs­än­de­rung. Die Ver­ei­ni­gung der ambu­lan­ten und der sta­tio­nä­ren Hos­piz­ar­beit durch eine Auf­nah­me inter­es­sier­ter Mit­glie­der des För­der­ver­eins Alpha in die Bür­ger­stif­tung bün­delt die Kräf­te und ist nach unse­rer Sat­zung dank der For­mu­lie­rung ohne Pro­ble­me mög­lich. Dann soll zum Ende des Jah­res der För­der­ver­ein Alpha auf­ge­löst wer­den. Hier­zu haben die Vor­stän­de bei­der Ver­ei­ni­gun­gen einen „gemein­sa­men Vor­schlag“ gefer­tigt (20.10.2018), der in der Ein­la­dung zu die­ser Ver­samm­lung ent­hal­ten war. Wegen sei­ner Bedeu­tung wird aus­drück­lich dar­auf ver­wie­sen.
Eini­ge Details aus der ambu­lan­ten Hos­piz­ar­beit wur­den vor­ge­stellt. Ent­schei­dend ist das Ein­ge­hen auf die Wün­sche der Men­schen, man hat Zeit für sie, „man küm­mert sich“. Eine Aus­bil­dung der Ehren­amt­li­chen ist Vor­aus­set­zung für die­se Arbeit, es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten zu enga­gier­ter Hil­fe.
Zu dem Vor­schlag (s. oben) äußer­ten sich die Her­ren Berg­mann und Dae­ter­mann, die Fra­gen wur­den beant­wor­tet. Das gemein­sa­me Ziel ist erstre­bens­wert.
Die Sat­zungs­än­de­rung wur­de zur Abstim­mung gestellt und ein­stim­mig ange­nom­men. Der Name des Ver­eins (sie­he § 1 d. Sat­zung) soll von „Bür­ger­stif­tung Sta­tio­nä­res Hos­piz Hann. Mün­den e.V.“ geän­dert wer­den in „Bür­ger­stif­tung Ambu­lan­tes und Sta­tio­nä­res Hos­piz Hann. Mün­den e.V.“.

TOP 6 Bericht des Schatz­meis­ters, Frau Elke Baum­gär­tel. Hin­ter den tro­cke­nen Zah­len steht sehr viel Fleiß und Mühe, sowohl bei der Samm­lung des Gel­des als auch bei den Aus­ga­ben. Unser Haus­halt steht auf drei Säu­len, den Bei­trä­gen der 421 Mit­glie­der, den Spen­den (klei­nen und gro­ßen, Geburts­ta­ge, Jubi­lä­en usw.) und Ein­nah­men aus dem Ver­kauf der Kunst­ka­len­der. Zu betrach­ten ist das Jahr 2017 (31.12.2017)
Haus­halt 2017 Bür­ger­stif­tung
Ein­nah­men: Aus­ga­ben: Über­schuss:
Bei­trä­ge 8.512,00 Spen­de an Hos­piz 47.042,86
Spen­den 35.702,92 Ver­wal­tungs­kos­ten 737,82
Kalen­der 15.855,00 Geb. Rück­last­schrif­ten 149,64
Kos­ten Kalen­der­er­stel­lung 2.831,35
60.069,92 50.761,67 9.308,25
Stand der Bank­kon­ten bei der Spar­kas­se: Giro 29.478, 46 €, Spar­buch 26.253,02,
ins­ge­samt: 55.731,48 €
Die Daten­pfle­ge ist zeit­auf­wen­dig. Des­halb die Bit­te bei Umzug und Kon­to­än­de­rung den Ver­ein zu infor­mie­ren. Spen­den­be­schei­ni­gun­gen müs­sen eine Anschrift des Geben­den ent­hal­ten sonst sind sie nicht zustell­bar.

TOP 7. Frau Kie­fer und Frau Stein­mann prüf­ten die Kas­se, es ist alles in guter Ord­nung.

TOP 8. In der Aus­spra­che wer­den die genann­ten Wün­sche hin­sicht­lich der Adres­sen und Bank­da­ten noch­mals bekräf­tigt. Im Jahr 2018 ist der Ein­gang von Spen­den gerin­ger als sonst, das ändert sich nor­ma­ler­wei­se in den letz­ten 2 Mona­ten des Jah­res.

TOP 9. Ent­las­tung des Vor­stan­des. Herr von Luck­wald stellt den Antrag auf Ent­las­tung des Vor­stan­des. Das wird ein­stim­mig, bei 5 Ent­hal­tun­gen, ange­nom­men.

Als beson­de­re „Ein­la­ge“ bedank­te sich Herr Przy­kop­an­ski bei Frau Baum­gär­tel und Frau Dr. Quell­horst sowie dem Vor­stand mit Blu­men bzw. Prä­sen­ten für die gute gemein­sa­me Arbeit.

TOP 10. Neu­wah­len eines Herrn oder einer Dame als Kas­sen­prü­fer. Herr Born­mann, Kas­se­ler Stra­ße 47, hat­te sich hier­zu bereit erklärt, er wur­de in Abwe­sen­heit gewählt.

TOP 11. Ver­schie­de­nes. Die anschlie­ßen­de Dis­kus­si­on unter der rou­ti­nier­ten Lei­tung von Herrn. K.W. Lan­ge beleuch­te­te vie­le The­men, es war ein har­mo­ni­sches Fra­ge- und Ant­wort­spiel. Hier sei nur eini­ges erwähnt.
Es ging um die Tätig­keit der „Ehren­amt­li­chen“ im Hos­piz und wie man dazu kommt. Kon­tak­te las­sen sich leicht tele­fo­nisch her­stel­len, die Zeit für einen Besuch und ein Gespräch ist für Inter­es­sier­te gege­ben.
Es ist oft schwie­rig, mit Extrem­si­tua­tio­nen fer­tig zu wer­den. Hier hel­fen Erfah­run­gen und Gesprä­che zur Min­de­rung der Last.
Die Idee der Hos­piz­ver­sor­gung ent­wi­ckelt sich gut in die Brei­te. Die Anzahl der Hos­pi­ze in Nie­der­sach­sen ist auf 32 ange­wach­sen, zusätz­lich gibt es 3 für Kin­der. Alle Ein­rich­tun­gen arbei­ten gut zusam­men, sie sind unter einem Dach­ver­band ver­eint und glei­chen ihre Erfah­run­gen ab. Zugleich wachen sie mit den geld­ge­ben­den Kran­ken­kas­sen dar­über (Ver­sor­gungs­ver­trag), dass die Stan­dards guter Arbeit ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen. Zehn wei­te­re Ein­rich­tun­gen sind im Bau oder geplant.
Die Bedin­gun­gen für eine Auf­nah­me in das Hos­piz sind eine das Leben begren­zen­de Erkran­kung zusam­men mit der Unmög­lich­keit häus­li­cher Pfle­ge. Das Ers­te­re beschei­nigt oder bestä­tigt der Haus­arzt. Im Inter­es­se der Erkrank­ten und aus Erfah­run­gen ergibt sich der Wunsch, dass die Auf­nah­me in das Hos­piz nicht zu spät erfol­gen soll­te. Es wird ange­regt, dass eine gemein­sa­me Bespre­chung 2019 mit der Ärz­te­schaft hier zum Aus­tausch der Ansich­ten führt und damit eini­gen unheil­bar Erkrank­ten frü­her gehol­fen wer­den kann.
Der Wunsch, man möch­te zuhau­se ster­ben, ist begrenzt in der Unmög­lich­keit der Ver­sor­gung unter wür­di­gen Bedin­gun­gen. Eine gro­ße Hil­fe zur Über­brü­ckung von Pro­ble­men ist hier­bei die mobi­le pal­lia­ti­ve Betreu­ung aus Göt­tin­gen mit ihren ört­li­chen Hel­fern.
Es bleibt die drin­gen­de Emp­feh­lung, man möge sich bereits in gesun­den Tagen mit dem eige­nen Tod aus­ein­an­der­set­zen und sei­ne Nächs­ten über die dann ent­stan­de­nen Gedan­ken und Wün­sche infor­mie­ren.

Herr Tho­mas Hen­ning dank­te abschlie­ßend um 21: 15 den Mit­glie­dern für ihr Kom­men und die rege Teil­nah­me. Er wünsch­te einen guten Heim­weg und bekräf­tig­te noch­mals, dass man sich nicht scheu­en soll­te, über die letz­te Lebens­pha­se nach­zu­den­ken und zu spre­chen.

Mit freund­li­chem Gruß
Ihr Klaus Olischlä­ger


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Rundbrief Nr. 11 | vom 20.10.2018 →

Rund­brief Nr. 11

Vor­schlag der Vor­stän­de bei­der Ver­ei­ne für eine Ver­ein­ba­rung zwi­schen der Bür­ger­stif­tung sta­tio­nä­res Hos­piz e.V. und dem För­der­ver­ein Alpha e.V.

Die bei­den Ver­ei­ne för­dern die sta­tio­nä­re und ambu­lan­te Hos­piz­ar­beit im Alt­kreis Hann. Mün­den.
Bis­her liegt das Schwer­ge­wicht bei der Bür­ger­stif­tung sta­tio­nä­res Hos­piz e.V. bei der För­de­rung des sta­tio­nä­ren Hos­pi­zes und das Schwer­ge­wicht des För­der­ver­eins Alpha e.V. bei der För­de­rung der ambu­lan­ten Hos­piz­ar­beit.

Die Vor­stän­de der Ver­ei­ne haben mit­ein­an­der Gesprä­che geführt und sind der Auf­fas­sung, dass es sinn­voll ist, die För­de­rung der sta­tio­nä­ren und ambu­lan­ten Hos­piz­ar­beit durch einen Ver­ein zu ver­wirk­li­chen.

Die Ver­ei­ne wol­len des­halb – vor­be­halt­lich der Geneh­mi­gung durch die Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen – fol­gen­de Ver­ein­ba­run­gen tref­fen:

  1. Die Bür­ger­stif­tung sta­tio­nä­res Hos­piz wird ihre Ver­eins­be­zeich­nung in „Bür­ger­stif­tung ambu­lan­tes und sta­tio­nä­res Hos­piz e.V. in Hann. Mün­den“ ändern.
    Damit soll zum Aus­druck gebracht wer­den, dass die Bür­ger­stif­tung sowohl die ambu­lan­te Hos­piz­ar­beit als auch die sta­tio­nä­re Hos­piz­ar­beit för­dern wird.
    Dies ergibt sich zwar schon aus der Sat­zung, soll nun aber auch in der Bezeich­nung des Ver­eins zu erken­nen sein.
  2. Der För­der­ver­ein Alpha e.V. löst sich auf zum 31.12.2018.
  3. Das Ver­eins­ver­mö­gen des För­der­ver­eins Alpha e.V. soll nach der Liqui­da­ti­on der Bür­ger­stif­tung Hos­piz e.V. über­tra­gen wer­den.
    Das über­tra­ge­ne Ver­eins­ver­mö­gen soll in den Jah­ren 2019 bis 2021 allein der För­de­rung der ambu­lan­ten Hos­piz­ar­beit zukom­men.
  4. Die Bür­ger­stif­tung sta­tio­nä­res Hos­piz e.V. in Hann. Müden hat Ende des Jah­res 2019 Neu­wah­len.
    Bis zu den Neu­wah­len sol­len bei den lau­fen­den Sit­zun­gen der Bür­ger­stif­tung zwei Vor­stands­mit­glie­der des För­der­ver­eins Alpha e.V. mit bera­ten­der Stim­me an allen Vor­stands­sit­zun­gen teil­neh­men kön­nen.
    Anläss­lich der Neu­wah­len erfolgt auch die Sat­zungs­än­de­rung (Namens­er­gän­zung) in Bür­ger­stif­tung ambu­lan­tes und sta­tio­nä­res Hos­piz e.V..
  5. Bei den Neu­wah­len kön­nen sowohl die alten Vor­stands­mit­glie­der als auch die frü­he­ren Mit­glie­der des För­der­ver­eins Alpha e.V., eben­so wie alle ande­ren Mit­glie­der der Bür­ger­stif­tung für die Neu­wahl des Vor­stands der Bür­ger­stif­tung ambu­lan­tes und sta­tio­nä­res Hos­piz e.V. kan­di­die­ren.
  6. Alle Mit­glie­der des För­der­ver­eins Alpha e.V. wer­den ein­ge­la­den, nach Auf­lö­sung des För­der­ver­eins Alpha e.V., Mit­glied in der Bür­ger­stif­tung ambu­lan­tes und sta­tio­nä­res Hos­piz e.V. zu wer­den.
  7. Bei­de Vor­stän­de freu­en sich auf die­se Wei­se die För­de­rung der sta­tio­nä­ren und ambu­lan­ten Hos­piz­ar­beit sowie die Ver­brei­tung des Hos­piz­ge­dan­kens in der Öffent­lich­keit zu bün­deln und zu stär­ken.

Hann. Mün­den, den 20.10.2018

 

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Andrea Cre­pon (Schrift­füh­re­rin)

Bon­hof 1 | 37127 Dan­kels­hau­sen

℡ 0171 9862866
stiftung@hospiz-hann-muenden.de

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